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a hero of war, is that what they see?

Es ist mal wieder soweit. Das Abi hat mich voll im Griff, ich hab Angst dass ich es verpatze obwohl meine Noten absolut in Ordnung sind. Dennoch habe ich permanent das Gefühl dass ich nicht genug mache, obwohl ich 5 von 7 Tagen jeden Nachmittag lerne.  Ich kann mich einfach nicht selbst beruhigen, und das ist wirklich....aah, disturbing. Even repulsive.

Meine Launen kann ich nur sehr schwer ertragen. Wenn ich dann allein in meinem Zimmer sitze, an meinem Schreibtisch, und dann mit einem mal ein Starkes Gefühl der Einsamkeit kommt, dann weiß ich gar nicht wie mir geschieht. Dann weine ich.

Solche Situationen gibt es im Moment oft, und ich weine oft. Und ich komme mir sehr, sehr albern vor dabei. Aber ich weine lieber, als dass ich mich wieder schneide. Ich will das nicht mehr. Klar denke ich noch dran, oft sogar, gerade im Moment, aber ich tus einfach nicht, weil ich es kann. Ich bin in der Lage, es nicht zu tun.

Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was ich gegen die Einsamkeit unternehmen kann. Vivi, meine liebe, warme, zärtliche Vivi lebt ihren Traum in Neuseeland, meine wundervolle Sarah ist etwas zu weit weg fürs tägliche sehen.. und ich habe zwar genug andere Freunde, ja wirklich ich bin gesegnet mit vielen Freunden, aber irgendwie sehne ich mich doch nur nach der Einen.

Am Samstag habe ich es wieder getan, ich hab noch einen Jungen verletzt, ihm einen Korb gegeben. Aber was soll ich denn machen, was kann ich denn tun? Wenn ich ihn doch nicht liebe? Er hat gesagt das ergibt sich, er hat gesagt ich soll es mit ihm versuchen, aber er hat nicht verstanden, dass ich nicht in der Lage bin mich in ihn zu verlieben. Weil mein Herz nicht frei ist. Weil ich, so lange schon, jemand anderen liebe. 

Ich weiß wirklich nicht wie es mit mir weitergehen soll, ich bin verzweifelt. Diese Liebe hält schon so lange, und ich hoffe schon Jahrelang dass sie verschwindet, einfach langsam erlischt wie eine Kerze im Luftzug, aber sie verschwindet einfach nicht. Also was soll ich tun? Ihr Herz ist nicht frei, sie liebt jemand anderen, und ich stehe hier. Unglücklich verliebt, und so lange schon, ich bin müde. Ich kann nurnoch traurig Lächeln wenn ich einen dieser unrealistischen und wunderschönen Filme sehe, in denen der Held einfach zu seinem Mädel hinläuft, ihr sagt wie sehr er sie liebt und sie kommen zusammen. Happy End. Aber nicht für mich. Soll ich denn hinrennen? Wie denn? Sie lebt ihr Leben, hat mich warscheinlich schon vergessen, antwortet auch nicht wenn ich einen meiner traurigen kleinen Versuche unternehme, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Warscheinlich ist sie auch schon weg gezogen, es gibt so viel was ich nicht weiß. Ich würde lieber gar nicht lieben, als es auf diese Weise tun zu müssen. Mir tut es weh, denen, die sich um mich bemühen tue ich weh, und ich fühle mich wie auf einem Schlachtfeld. Einem Schlachtfeld, auf dem ich nicht der Held bin, auch wenn ich es so gern wär.

Hero of war - rise against.

He said: "Son, have you seen the world? What would you say if i said that you could? Just carry this gun, you´ll even get paid"

I said "That sounds pretty good"

Black leather boots, spit shines so bright, they cut off my hair, but it looks all right. We marched and we sang, we all became friends, as we learned how to fight.

A hero of war, yeah that´s what I´ll be. And when I come home they´ll be damn proud of me. I´ll carry this flag to the grave if i must, cause its the flag that i love and the flag that i trust.

I kicked in the door, i jelled my commands, the children they cried, but I got my man´. We took him away, a bag over his head, from his family and his friends...

They took of his cloth, they pissed in his hands, I told them to stop, but then I joined in, we beat him with guns and battons, not just one, but again and again.

A hero of war, yeah that´s what I´ll be. And when I come home they´ll be damn proud of me. I´ll carry this flag to the grave if i must, cause its the flag that I love and the flag that I trust.

She walked through bullets and haze, I asked her to stop, i begged her to stay, but she pressed on, so i lifted my gun and fired away...and the shells jumped through the smoke and into the sand that the blood now had soaked. She collapsed with a flag in her hand. A Flag white as snow...

A hero of war, is that what they see? Just medals and scars, so damn proud of me...I brought home that flag, now it gathers dust, but its the flag that i love, it´s the only flag I trust.

He said "Son, have you seen the world? Wenn what would you say, if i say that you could?"

19.1.10 19:23


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did i mention..

..that i hate christmas?!

 

Its 100 percent pure annoyance.

12.12.09 21:39


lingering inside

its still lingering inside me, still there, still alive, more of a flame than fading away. gosh i hate you so much right now, it really hurts. but its no good. no good. somehow, i have to move on, don´t i? and now, what are my plans? Telling her, that i have fallen in love? maybe but i don´t know for sure yet. Everythin´s too perfect right now, i don´t want to mess things up. But maybe, because of that kiss, she feels same for me? In some way? Or am i attracted to him...still? i can´t tell. Who can, when i can´t? I feel like a friggin cunt right now, don´t know if i like him, if i like her, am I supposed to love both? That can´t be happening, therefore maybe i just have to stay alone until i know what it is that i want. And you, my gosh, i still hate you. I will hate you forever, thats my promise to you. If i can, i will get my revenge somehow.
24.11.09 19:15


Neon

Ein Eintrag aus einer meiner Lieblingszeitschriften hat mich heute echt berührt. Ich musste lachen und weinen. Dieser text erinnert mich sehr an meine eigenen Gefühle, die ich gegenüber meiner früheren besten Freundin hege.

Ich vermisse dich irgendwie.

 

Heute saß ich kurz auf der kalten, weißen Fensterbank. Weißt du noch? Die, die zum Balkon führt. Da konnten wir wunderbar sitzen und dem Regen zuschauen. Leise stießt du kleine Rauchwolken aus deinem Mund oder nahmst einen Schluck aus der Flasche neben dir. Manchmal, wenn wir uns besonders gut fühlten, gingen wir über den Balkon auf unser Dach. Die großen Schrauben bohrten einem unangenehme Dellen in den Körper, und kleine Klumpen Erde hinterließen hässliche Flecken. Trozdem haben wir dort lange gelegen, manchmal bis in die Nacht. Deine Lederjacke fühlte sich so angenehm warm an und roch nach deinem immer gleichen Deo. Einmal hast du in dein Handy geschaut und eine Notiz für in drei Jahren eingegeben. "Da werden wir um die Welt fahren". Wir haben uns angelächelt und in den Himmel geschaut.

Heute lag ich in meinem Bett, weißt du noch? Unter der lilanen Bettdecke hast du mit einer Dose Haarspray gelegen und dir idiotische Frisuren gemacht. Manchmal hast du mir vorgelesen und warst ganz verdutzt, als ich dich angesehen habe und vor lauter Freundschaft zu dir einfach lachen musste.Wenn es Tage ohne dich in meinem Bett gab, dann hast du angerufen. Manchmal viel zu spät. Manchmal bekifft. Manchmal betrunken. Dann habe ich gesagt, du kannst im Parkhaus schlafen, aber nicht bei mir. Gemeint habe ich das nie so. Wenn ich krank war, wolltest du mit Pizza und deinem Kunstbild vorbeikommen. Bei mir würdest du damit weiterkommen, hast du immer erzählt, aber vielleicht doch lieber mit Schokopudding. Dann habe ich geschmunzelt und war froh dich zu haben.

Heute habe ich deine Exfrreundin gesehn, weißt du noch? Die, die dich so verletzt hat. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, wo du mich gefragt hast, wieso es so schwer ist sein Glück zu finden und wieso es so weh tut und wie du nicht zur Schule kamst, weil du sie nicht sehen wolltest. Obwohl du dir extra eine rote Wolljacke mit Bommeln gekauft hast. Wie du mich dreimal am Tag angerufen hast, um mich zu fragen, wie es weitergehen soll. Wie ich mich dabei einfach nur in die Sonne auf den Balkon gesetzt habe und dir das gereicht hat. Oder wie wir rauchend in einem Gebüsch saßen, eine furchtbare Hitze in der Luft lag und du mir erzählt hast, dass sie lesbisch sei. Wie du lachen musstest und ich bemerkt habe, wie sehr mir dein Lachen gefehlt hat.

Heute habe ich die alte Sandmanflasche gefunden, weißt du noch? Die, die so widerlich geschmeckt hat. Worauf du Brandflecken in meinem Laminat hinterlassen hast, ohne es zu bemerken. Wie ich dir die Haare beim Kotzen halten durfte. Wie du um mein Haus gerannt bist, mit einer Gitarre auf dem Rücken und laut geschrien hast, während ich mich drinnen versteckte, oder wie ich dir nachts heimlich den Tabak aus dem Fenster geworfen habe.

Heute habe ich unsere Sprayereien an der Schule gesehn, weißt du noch? Wie wir nachts los sind, uns leise davon gestohlen haben. Wie die Nacht gerochen hat und dass unsere Herzen warm und erfüllt waren. Wie wir zum ersten Mal klar rebelliert haben. Wie du mir tierisch auf den Geist gegangen bist, ich dich aber nie gehen lassen wollte. Und trotzdem war das unsere letzte Begegnung.

Wenn du jetzt in Kanada einen Schluck Sandman trinkst und an der Zigarette ziehst, hoffe ich manchmal, dass du an mich denkst. Dass du heimlich unsere Weltreise austüftelst, der Nacht ein Buch vorliest und genauso stolz bist wie ich, wenn ich sagen kann, dass du mein bester Freund warst.

30.10.09 20:41


break.

Ich mache grad ne Pause vom lernen. Hach ja...abi...hach ja. Zentralabi- äääh. Ich hasse Zentralabi.

 Mmmh ich sitze in meinem super-kuschelig-sessel und höre fury Ich wünschte, ich wäre auf einem Konzert gewesen, aber jetzt ist es zu spät, sie haben sich aufgelöst ;________; haah..

Ich bin irgendwie umzufrieden momentan. Viel zu wenig zeit für Freunde, viel zu wenig Zeit zum lernen, und dann noch die Operation am Donnerstag. Iwie hab ich schiss davor O__o

"This is radio orchid, listen and cry. To all the others, who suffer and die. This is radio orchid, listen and cry. Take your lonely heart and let it fly.." Fury...ohgott. Ich muss sterben.

Immerhin ist meine Stimme wieder einigermaßen in ordnung, ich kann wieder singen :D Gott sei dank! Meine Gruppe wurde langsam ungeduldig nein kinder, ich bin noch dabei Kann wieder.

Take your lonely heart.

14.9.09 18:57


bereuen

Ich beschäftige mich momentan viel mit meiner Vergangenheit und den Fehlern, die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Ich bereue viel, weil ich auch viel falsch gemacht habe.

Als ich neulich mit Franzi geredet habe hat mir etwas das sie gesagt hat sehr zu denken gegeben. Ihr Exfreund, mit dem sie schon 4 Jahre oder was auseinander ist, schreibt ihr noch immer sms und steht plötzlich vor ihrer Tür. Sie meinte er sei n Stalker. Ich musste erstmal hart schlucken. Sicher, dir schreibe ich keine sms und ich lauer dir auch nicht auf, aber doch bin ich mit dem kopf und den Gedanken teilweise immer mal wieder noch bei dir. Zu meiner Therapie gehört es, sich meine alten Tagebücher vorzunehmen und diese durchzuarbeiten. Es steht sehr, sehr viel über dich drin, aber in keinem Eintrag sind mir meine Fehler so krass aufgefallen wie in der Kopie des ICQ-gesprächs von ganz früher, eines der letzten Gespräche die wir hatten. Ich möchte mich entschuldigen. Bei dir und bei mir selbst. Ich habe zu nem riesen Teil Schuld an dieser Misere, die sich zum Ende unserer Freundschaft abgespielt hat. Ich richte das nun direkt an dich:

 ich entschuldige mich, es tut mir leid, alle Schmerzen die ich dir damals bereitet habe. Heute sehe ich ein das zu einem Streit immer zwei gehören und du nicht der alleinige Fehler warst. Ich hätte uns beiden viel Schmerz ersparen können und hoffe, dass du meine Entschuldigung annimmst, es würde mir und meinem Fortschritt wirklich helfen. Es würde mich freuen, wenn du es mich irgendwie wissen lassen könntest, wenn du dich danach fühlst.

Ich muss sehr mit mir kämpfen, diesem scheiß gefühl, dass ich schuldig bin und nun bereuen muss. Ich bitte meinen gefallenen Engel um Absolution. Das klingt doch imposant, oder? Ich hoffe, wenn wir uns auch niemals wieder sehen und niemals auch nur ein weiteres Wort wechseln, dass du mir doch verzeihen kannst. Verzeih mir, dass ich nicht zugehört habe, dass ich dir nicht glauben konnte, dass ich dich beschuldigt habe, dass ich so eifersüchtig war, dass ich dir wehgetan habe. Und da all dies nur aus einer Sache entstand: Verzeih mir, dass ich dich liebte.

18.8.09 22:33


Auf eine ganz besondere Art und Weise sind wir alle doch auf einer Reise...

...von den Aderen zu uns selbst, solange bis du anhältst um zu sehen, wer du bist, und was aus dir geworden ist...

Schon wieder so viel passiert in letzter Zeit. Ich komme kaum mehr hinterher.

Arbeiten in Löhne war in vielerlei Hinsicht wirklich gut und hilfreich. Balsam für meine Seele. Die Beziehung zwischen Rainer und mir stabilisiert sich immer mehr und wird besser, das ist ein super tolles Gefühl. Ich habe ihn seid 4 Jahren das erste mal wieder Papa genannt, und habe es gefühlt. Sein Geburtstag ist toll gewesen, es hat alles geklappt mit dem Film, den wir für ihn gemacht haben, und er hat sich sehr, wirklich sehr, gefreut. Und wir uns auch.

Mit den Mitarbeitern verstehe ich mich sehr gut, das freut mich, vorallem mit marc, Anna und Annette. ich hab sie alle sehr gern ja eigentlich gab es wärend der Arbeit nur ein komisches Erlebnis.

Als Franzi und ihre Mutter im Laden waren, als ich an der Kasse saß. Ich hab sie gar nicht reinkommen sehen, hab wohl grad telefoniert oder so, auf jeden Fall habe ich gerade einem Kunden weitergeholfen und als ich dann zurück zur Kasse kam standen sie da. Immerhin hat Marc das alles geregelt mit dem Zahlen und so, ich glaube das hätte ich nicht hinbekommen. Es war so merkwürdig, komisch, irgendwie extrem unangenehm. Ich habe Franzis Mama nicht weiter angeguckt, habe nur kurz zu Franzi gesehen, kurz haben sich unsere Blicke getroffen, bis sie die Augen abgewendet hat. Ich glaube ich habe Hallo gesagt, sie hat nichts gesagt. Ich hab mich danach nicht weiter um die Sache gekümmert und bin meinem job nachgegangen, so wie es sein soll. Und Abends dann habe ich darüber nachgedacht und war traurig. Sehr, sehr traurig. Was aus uns geworden ist. Es gibt kein Uns mehr, man kann nichtmal normal reden oder sich sehen ohne sich innerlich zu versteifen. Herrgott, der Gedanke der Liebesbeziehung mit Franzi, den gibt es nicht mehr, das ist klar, aber ich habe doch immer noch gehofft, dass man eine freundschaftliche Beziehung führen kann. Jetzt weiß ich, dass wir nichtmal in der Lage sind, irgendeine Art der Beziehung zu haben. Weder eine Beziehung die man zu neutralen Personen hat, noch eine Beziehung zu einem Fremden, wir sind zu keinerlei Beziehung zu einander in der Lage und ja, auch nach all den Jahren tut mir der Gedanke weh. Aber ich finde mich langsam damit ab, das mir immer alles was Franzi betrifft noch ebenso wehtut wie als wäre es vor 4 Jahren gewesen. Sie ist sowas sie mein dunkles Geheimnis in meinem Herzen. Nicht mehr da und doch nie weg.

Gesundhheitlich geht es schleppend vorran, und mit Rückschritten. Ich hatte in Löhne zwischenzeitlich immer mal wieder starke Kopfschmerzen, und zweimal auch wieder Nasenbluten. Ich bin aber nicht ins Krankenhaus gefahren, weil es von allein aufgehört hat zu Bluten und ich keine Lust hab, schon wieder wochenlang im Krankenhaus zu verbringen. Da machen sie dann nur wieder tausende von tests...

Weiterhin hab ich mich in Löhne mit vielen meiner Freunde getroffen, Kriss hat bei mir geschlafen und ich muss sagen, er hat sich gemacht is nen Schnuckel geworden, wir haben nen bisschen gekuschelt und Kuschelsachen gemacht, was schön war, und wir treffen uns wieder wenn ich wieder in Löhne bin.

Ja und nun bin ich wieder zu Hause, hatte gerade übers Wochenende Besuch von Sabrina und fahre am Freitag mit Sarah wieder in den Urlaub. Freue mich drauf.

Zuhause versuchen Mama und Micky es mir sschön zu machen, aber die Spannung ist immernoch da und das belastet sehr. Noch dazu ist Oma jetzt im Krankenhaus, so kurz nach opa jetzt auch noch Oma...

Ich freue mich wirklich auf das treffen mit Franzi, meiner Lieblingszecke. Mit ihr ist alles immer so unkompliziert, so leicht. Wir legen uns in den Kurpark, und vergessen bei einem Jhonny die Welt um uns herum. Alles ist witzig und alles ist cool. Wenn wir kuscheln wollen kuscheln wir, wenn wir abspacken wollen machen wir das, wenn wir laut singen wollen dass alle uns hören, dann machen wirs halt. ich liebe die gemeinsamen Momente mit ihr. Irgendwie ironisch. Sie trägt den gleichen Namen wie meine alte Freundin, ist jedoch so anders. Mit ihr kann ich Sachen machen, von denen die alte Franzi damals nichts gehalten hätte, und doch steckt immer ein Tropfen wehmut darin wenn ich sage: "Ich liebe dich Franzi" weil es bei meiner Zecke eine ganz andere Bedeutung hat, als es bei der alten Franzi gehabt hat. Ohje jetzt werde ich langsam verwirrt.

Ich würde gerne endlich vollends mit der ganzen Geschichte abschließen können. Wieso fällt es mir so schwer?...jaja, ich weiß ja warum. Aber trozdem.

 Ich würde so gerne sagen können:

...ich wusste nichtmal, dass ich unterwegs war, doch jetzt bin ich da. Jetzt bin ich da.

26.7.09 16:11


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